Angebote für Familien, Kinder und Gästekinder…

Der Familientreff Karussell ist, seit seiner Gründung im Jahr 2009, ein Treffpunkt für alle jungen Familien zum Austauschen, Kennenlernen und Rat suchen. Wir arbeiten generationsübergreifend und beziehen Migrantenfamilien mit ein. Groß und Klein sind hier stets willkommen!

Unser Angebot umfasst unter Anderem:

Spielgruppen, Krabbelgruppen, Bastel- und Lesenachmittage, Veranstaltungen wie zum Beispiel Fachvorträge, Saisonale Events oder einfach nur gemütliches Beisammensitzen. Neben allerlei Spielzeug, Platz zum Basteln und einem schönen Garten stehen immer Kaffee, Getränke, Obst und Snacks bereit.

Alle Aktionen finden gemeinsam mit Mama, Papa, Oma oder Opas, Onkel oder Tanten statt. Bei speziellen Bastelangeboten sowie der Verpflegung kann auch mal ein kleiner Unkostenbeitrag entstehen.

 

Der Vorstand des Familientreff Karussell e.V.

Vorstandsgremium:
Conny Kiefer
Lilly Brose
Katharina Frey – Schatzmeisterin
Chris Schreiber

Beisitzer:
Ursula Jahn-Zöhrens
Sharon Wagner
Irene Kern
Martina Roller

 

 

15.11.2019, Quelle Wildbader Anzeigenblatt m. Amtsblatt Enzkösterle

 

 

 

 

 

 

Satzung   „Familientreff Karussell“ e.V.

  • 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

(1) Der Verein trägt den Namen  „Familientreff Karussell“ e.V.

(2) Er hat den Sitz in Bad Wildbad.

(3) Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

(4) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

  • 2 Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt  ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von Familien in Fragen von Bildung und Erziehung.

(3) Der Vereinszweck wird insbesondere gefördert durch den aktiven Austausch untereinander, Veranstaltungen und Vorträge zu pädagogischen und entwicklungspsychologischen Fragen, sowie öffentliche Gesundheitsförderung.

Zudem soll der Treff als generationsübergreifende Einrichtung dienen.

 

  • 3 Selbstlosigkeit

Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

  • 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die seine Ziele unterstützt.

(2) Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(4) Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen zum Jahresende.

(5) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für zwei Jahre im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden.

Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von sechs Wochen nach Mitteilung des Ausschlusses Berufung eingelegt werden, über den die nächste Mitgliederversammlung entscheidet.

Der Antrag auf Ausschluss ist dem betreffenden Vereinsmitglied mindestens vier Wochen vor der Beschlussfassung über den Ausschluss mitzuteilen.

 

  • 5 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung. Zur Festlegung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden, stimmberechtigten Vereinsmitgliedern erforderlich.

 

  • 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  1. a) der Vorstand
  2. b) die Mitgliederversammlung

 

  • 7 Der Vorstand

(1)Der Vorstand besteht aus einem Gremium von mindestens 3 Vorsitzenden, sowie mindestens 3 Beisitzer*innen.

Das vorsitzende Gremium ist befugt die Aufgabenteilung selbst vorzunehmen. Dem Gremium obliegt die Führung, Repräsentation, Kassenführung des Vereins.

Geschäftsführender Vorstand ist das vorsitzende Gremium. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam vertretungsberechtigt.

Zur Leitung einer Vorstandssitzung ist jedes Vorstandsmitglied berechtigt.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt.

Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.

Das vorsitzende Gremium wird von der Mitgliederversammlung in einem besonderen Wahlgang bestimmt. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt sind.

(3) Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er hat insbesondere folgende Aufgaben: Vorbereitung der Mitgliederversammlung, Aufstellung der Tagesordnung, Einberufung der Mitgliederversammlung. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.

(4) Vorstandssitzungen finden jährlich mindestens zweimal statt. Die Einladung zu Vorstandssitzungen erfolgt durch den/die Schriftführer(in) unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens einer Woche. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn mindestens vier Vorstandsmitglieder anwesend sind und davon mindestens zwei  Vorsitzende(r).

(5) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.

(6) Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit mit jeglichem Kommunikationsmittel gefasst werden. Die Beschlüsse sind nur gültig, wenn alle Vorstandsmitglieder sich an dem Umlaufverfahren beteiligt haben. Schriftliche oder mit einem anderen Kommunikationsmittel gefasste Vorstandsbeschlüsse sind unverzüglich schriftlich niederzulegen und von den Vorsitzenden zu unterzeichnen.

(7) Der Vorstand kann für seine Tätigkeit eine angemessene Vergütung erhalten.

 

  • 8 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 1/3 der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt wird.

(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt über die lokale Presse, sowie der Vereinswebseite durch den Vorstand unter Wahrung einer Einladungsfrist von mindestens vier Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit der öffentlichen Bekanntmachung am folgenden Tag.

(4) Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden.

Hier sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.

Die Mitgliederversammlung entscheidet z. B. auch über

  1. a) Gebührenbefreiungen,
  2. b) An- und Verkauf sowie Belastung von Grundbesitz,
  3. c) Beteiligung an Gesellschaften,
  4. d) Aufnahme von Darlehen ab EUR 250,
  5. e) Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich,
  6. f) Mitgliedsbeiträge
  7. g) Satzungsänderungen,
  8. h) Auflösung des Vereins.

(5) Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme.

(6) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

 

  • 9 Satzungsänderung

(1) Für Satzungsänderungen ist eine 2/3-Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

 

  • 10 Beurkundung von Beschlüssen

Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen erfassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

 

  • 11 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Stadt Bad Wildbad,  die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

Satzung vom 30.November 2009, geändert am 21. November 2013,  15.November 2019 und 12.09.2021